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		<title>DRK-Region Hannover: Aktuelle Informationen</title>
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		<description>Aktuelle Informationen vom DRK-Region Hannover</description>
		<language>de</language>
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			<title>DRK-Region Hannover: Aktuelle Informationen</title>
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			<description>Aktuelle Informationen vom DRK-Region Hannover</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 03 Aug 2010 17:58:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>22/2010 - DRK-Reiterstaffel erhält zweiten Pferdeanhänger</title>
			<link>http://drkhannover.org/index.php?id=pressemitteilungen2010&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=36&#38;cHash=9c19d71e4b960dc9d3b2edb1b947858d</link>
			<description>Pferdetransport-Anhänger mit Sanitätsdiensten finanziert</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laatzen - Große Freude bei Ehrenamtlichen der Reiterstaffel der DRK-Region Hannover. Knapp anderthalb Jahre nach dem ersten Anhänger erhalten die 24 Helfer der Einsatzgruppe ihren zweiten Pferdeanhänger.</p>
<p>Der Anhängerhändler Ralf Dieter Lambrecht aus Elze-Esbeck hat den Anhänger aus seinem Bestand von Vorführfahrzeugen zu einem moderaten Preis abgegeben. Die Firma Lambrecht und die DRK-Reiterstaffel verbindet seit längerem eine gute Zusammenarbeit. Das DRK kann sich bei Bedarf kostenlos für Einsatzzwecke Anhänger ausleihen. Der Firmeninhaber, der sich seit Gründung der Reiterstaffel für die berittenen Rotkreuzler engagiert, stellt anlässlich der Anhängerübergabe eine weitere Spende in Aussicht.</p>
<p>Bei dem Pferdeanhänger handelt es sich um einen weißen Komfortanhänger &quot;Olympialine&quot; mit Sattelkammer des Herstellers Atec. Damit der Anhänger künftig gleich als Einsatzfahrzeug erkennbar ist, ist er mit dem Logo des Deutschen Roten Kreuzes beklebt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Übergabe findet im Rahmen der Jubiläumsjagd „&quot;90 Jahre Reitverein Mandelsloh und Umgebung e.V.&quot; am Sonntag, 08.08.2010, um 13:30 Uhr nach der Jagd auf dem Geländereitplatz &quot;Rennbahn im Wald&quot; (rechtsseitig von der L193 aus Richtung Neustadt kommend) statt. Als Gesprächspartner stehen Ihnen&nbsp;die Leitung der Reiterstaffel Susanne Meier und Jörg Beismann, sowie Michael Meyen (Regionsbereitschaftsleiter), Thomas Och (DRK-Abschnittsleiter) und der Leiter der DRK Bereitschaft Laatzen und Vorstandsmitglied des DRK-Ortsverein Laatzen, Dr. med. Holger Bartram, gerne zur Verfügung.</p>
<p>Um besser planen zu können, melden Sie sich bitte kurz per eMail unter presse@drk-hannover.org an. Vielen Dank!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hintergrund</strong></p>
<p>Die Reiterstaffel der DRK-Region Hannover besteht seit Anfang 2006. Sie ist eine Kooperation zwischen dem ehemaligen DRK-Kreisverband Hannover-Land/Springe und dem Pferdesportverband Region Hannover. Hintergrund war eine Personsuche, wo Helferinnen und Helfer des DRK ein Wald- und Flurstück zu Fuß absuchten. Einige Reiter, die zufällig in der Nähe waren, boten ihre Hilfe an, da sie auf den Rücken der Pferde eine bessere Übersicht über das Suchgebiet hatten.</p>
<p>Aufgrund dieser Mithilfe der zivilen Reiter hatten Christian Niemüller, Leiter des 4. Einsatzzuges aus Empelde und Jörg Beismann vom Pferdesportverband Region Hannover die Idee, eine DRK-Reiterstaffel auszubauen.</p>
<p>Inzwischen ist diese besondere Gruppe im Regionsverband vollständig integriert und gehört einsatztaktisch dem 5. Einsatzzug Springe/Laatzen&nbsp;an.</p>
<p>Die zwanzig Frauen und vier Männer haben nach und nach ihre Sanitätsausbildung beim DRK absolviert und gemeinsam mit ihren Pferden weitere wichtige Lehrgänge besucht. Dazu gehört die sehr wichtige Gelassenheitsprüfung der Pferde. Dabei müssen die Pferde Krach und plötzliche Bewegungen ruhig und völlig gelassen tolerieren. Bei einer solchen Prüfung steht der Charakter, das Vertrauen und die Erziehung des Pferdes - eben seine Gelassenheit im Mittelpunkt. Solche Gelassenheitsprüfungen müssen auch die Einsatztiere der Polizeireiterstaffeln bestehen, bevor sie in den Einsatzdienst gehen dürfen. Auch beim DRK-Einsatz kann es durch das Einsatzgeschehen, für das von der natur her als Fluchttier ausgelegte Pferd, stressig zugehen. Doch auch Situationen wie Motorenlärm, Menschenmassen, Zugverkehr, Blaulicht und Martinshorn müssen die Pferde entsprechend ruhig über sich ergehen lassen. Der Pferdesportverband Region Hannover unterstützte bei der reiterlichen Ausbildung der Helferinnen und Helfer.</p>
<p>Der Ortsverein Laatzen stellt für die neue Einsatzgruppe Material in Form von Ausrüstung für Pferd und Reiter zur Verfügung.</p>
<p>Wer Interesse an der ehrenamtlichen Mitarbeit bei der DRK-Reiterstaffel hat, kann sich im Internet unter&nbsp;<a href="reiterstaffel.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.drkhannover.org/reiterstaffel.html</a> informieren. (hent)</p>]]></content:encoded>
			
			<author>hentschel@presse.drk-hannover.org</author>
			<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 17:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>21/2010 - Merlin und Bobby - Hunde als Lebensretter</title>
			<link>http://drkhannover.org/index.php?id=pressemitteilungen2010&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=35&#38;cHash=d1d17880723cfe289d02f9df1583cd1b</link>
			<description>Feine Hundenasen für die Suche von Vermissten geprüft. Theoretisches Wissen der Hundeführer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BARSINGHAUSEN - Alle anderthalb Jahre müssen Rettungshunde ihr Können unter Beweis stellen, so auch am vergangenen Sonntag in Barsinghausen. Unter der Leitung von zwei erfahrenen Prüfern vom Deutschen Roten Kreuz (DRK), stellten sich die Teams der wichtigen Prüfung. </p>
<p>Bevor die Hunde aber zeigen konnten, was ihn ihnen steckt, mussten die Hundeführer erst einmal die schriftliche Prüfung bestehen. Aus mehreren Wissensgebieten, wie beispielsweise Einsatztaktik und Erste-Hilfe bei Mensch und Hund, galt es die richtigen Antworten zu finden. Nach der Gehorsamsprüfung, der Unterordnung des Hundes, folgte die Suchprüfung im Wald. Auf einer Gesamtfläche von 30.000 Quadratmetern, etwa die Größe von vier Fußballfeldern, müssen die Hunde innerhalb von 20 Minuten bis zu zwei vorher „versteckte“ Personen, auffinden. </p>
<p>Sabine Ditterich, Hundeausbilderin des DRK-Region Hannover aus Empelde, startete mit ihrem Schäferhund „Merlin“als erste in dieser Disziplin. Ihr Rüde ist seit Mitte 2000 mit dabei und ist mittlerweile ein mehrfach geprüfter und sehr erfahrener Suchhund. „Ich suchte damals für meinen unausgelasteten Hund eine sinnvolle Beschäftigung“, erzählt Sabine Ditterich. „Da ich mich zudem ehrenamtlich sozial engagieren wollte, bin ich zur DRK-Rettungshundestaffel gegangen“. Merlin war es übrigens, der den im Mai 2009 vermissten Segler im Steinhuder Meer orten konnte. </p>
<p>Neben Merlin (Sabine Ditterich - DRK-Region Hannover) hat auch Bobby (Elvira Gellert – Johanniter-Unfall-Hilfe Braunschweig) die Prüfung erfolgreich bestanden.</p>
<p>Übrigens gehören die vierbeinigen Lebensretter mit den feinen Nasen, nicht den Hilfsorganisationen, sondern den jeweiligen ehrenamtlichen Hundeführerinnen und –führern. Wer sich sozial engagieren möchte und zudem einen jungen, neugierigen und bewegungsfreudigen Hund hat, der sollte sich mit der Rettungshundestaffel der DRK-Region Hannover in Verbindung setzen. Unter der Telefonnummer des DRK-Empelde (05 11) 94 68 8 – 18 werden die Anfragen an das Rettungshunde-Ausbilderteam weitergeleitet. Informationen finden sich auch im Internet unter <a href="index.php?id=rhs" target="_self" class="internal-link" >http://www.drkhannover.org/rhs.html </a>(kur)</p>]]></content:encoded>
			
			<author>kurmeyer@presse.drk-hannover.org</author>
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 19:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>20/2010 - DRK zufrieden mit Einsatzverlauf auf dem Schützenfest in Hannover</title>
			<link>http://drkhannover.org/index.php?id=pressemitteilungen2010&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=34&#38;cHash=31de67fa22d38680ecdb0f11335a2f25</link>
			<description>Nur 40 Besucher in Klinik transportiert. Weniger Einsätze als in den letzten Jahren. Keine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>HANNOVER – Trotz der warmen Tage und der WM-Spiele der DFB-Auswahl verlief das Schützenfest aus Sicht des DRK-Region Hannover sehr ruhig. </p>
<p>„Die Besucher zeigten sich sehr verantwortungsvoll“, unterstreicht DRK-Gesamteinsatzleiter Benjamin Schiller. „Wenige Einsätze bedingt durch Alkohol. Einige Besucher mit Kreislauf-Problemen“, schreibt er in seinen Einsatzbericht. </p>
<p>Seit letzter Woche Freitag wurden 40 Besucher in eine Klinik zur weiteren Versorgung transportiert. 99 mal mussten die Einsatzkräfte kleinere Blessuren auf dem Schützenplatz versorgen. In der mobilen Sanitätsstation am Gildetor versorgten die DRK-Helfer 155 Patienten. Meist handelte es sich um kleinere Blessuren, wie Blasen am Fuß, kleinere Schnittwunden durch Glassplitter oder Kreislaufprobleme. Jugendliche Besucher unter dem 16.Lebensjahr mussten nicht versorgt werden. </p>
<p>„Auch in diesem Jahr ist das Einsatzkonzept wieder aufgegangen, den regulären Rettungsdienst und die umliegenden Kliniken zu entlasten“, so DRK-Regionsbereitschaftleiter Michael Meyen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In den zehn Tagen waren bis zu 15 ehrenamtliche Sanitäterinnen und Sanitäter des DRK-Region Hannover, zwei Rettungswagen und eine mobile Sanitätsstation mit einem Zelt am Gildetor täglich zwölf Stunden im Einsatz. (wut)</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>wuttig@presse.drk-hannover.org</author>
			<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 17:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>19/2010 - DRK Hannover zieht positive Zwischenbilanz zum Schützenfest</title>
			<link>http://drkhannover.org/index.php?id=pressemitteilungen2010&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=33&#38;cHash=517d41b6fb6bca1472366a109d79d592</link>
			<description>Lediglich an WM-Spieltagen und an den wärmeren Tagen erhöhtes Einsatzaufkommen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>HANNOVER - „Wir sind mit dem geringen Einsatzaufkommen trotz der warmen Tage und den WM-Spielen sehr zufrieden“, zieht DRK-Einsatzleiter Benjamin Schiller Bilanz nach sechs Tagen Schützenfest. Lediglich am ersten Samstag kam es zu einem erhöhten Einsatzaufkommen aufgrund des warmen Wetters und dem WM-Spiel von der DFB-Auswahl. 14 Besucher des weltgrößten Schützenfestes mussten an diesem Tag zu einer weiteren Versorgung in eine Klinik gebracht werden. Gegen Mitternacht wurden noch ein weiterer Rettungswagen und vier Einsatzkräfte zur Unterstützung nachgefordert. „Um das kurzfristig erhöhte Einsatzaufkommen abzufangen“, erläutert Schiller. </p>
<p>Bis einschließlich Mittwoch transportierten die Helfer des DRK-Region Hannover 32 Besucher in eine Klinik. Überwiegend handelte es sich hierbei um Kreislaufprobleme und zudem drei Patienten mit Fußverletzungen. „Festes Schuhwerk, trotz sommerlicher Temperaturen, kann solche Verletzungen verhindern“, empfiehlt Schiller. </p>
<p>Auch am Mittwoch, beim WM-Spiel Deutschland gegen Spanien, kam es kurz nach dem Spielende zu einer leichten Häufung von Einsätzen. Einen besonderen Zusammenhang zu dem WM-Spiel konnte Schiller nicht feststellen: „Wir verzeichneten keine Einsätze aufgrund von Gewalt. Zwei alkoholisierte Besucher, zwei weitere mit Kreislaufbeschwerden, mussten mit den DRK-Rettungswagen in eine Klinik transportiert werden.“ </p>
<p>105 Besucher wurden am Gildetor an der mobilen Sanitätsstation von den Sanitätern versorgt. Die ehrenamtlichen Helfer auf dem Schützenplatz leisteten 75 Mal Hilfe bei kleineren Blessuren. Stark alkoholisierte Jugendliche bis zum 16.Lebensjahr registrierte das DRK-Region Hannover nicht.</p>
<p>Die Einsatzkräfte des DRK-Region Hannover loben das umsichtige Verhalten und den verantwortungsvollen Genuss von Alkohol. Neun Besucher benötigten Hilfe aufgrund vermehrten Alkoholgenusses. </p>
<p>Schiller zieht eine positive Bilanz: „Obwohl das warme Wetter und die WM-Spiele zu einem leicht erhöhten Einsatzaufkommen führten, sind wir mit dem Einsatzverlauf zufrieden. </p>
<p>Bis zum Ende des Schützenfestes am Sonntag sind täglich bis zu 15 Sanitäterinnen und Sanitäter und zwei Rettungswagen im Einsatz. (wut)</p>]]></content:encoded>
			
			<author>wuttig@presse.drk-hannover.org</author>
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 12:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>18/2010 - DRK beim Schützenausmarsch im Einsatz</title>
			<link>http://drkhannover.org/index.php?id=pressemitteilungen2010&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=31&#38;cHash=e1594081f46a3a9c6c501d8520adb84a</link>
			<description>DRK zieht Bilanz nach erstem Wochenende Schützenfest, kaum Besucher mit Hitze- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hannover - Das DRK-Region Hannover kann nach den ersten beiden Tagen ein Einsatzfazit ziehen: Rund 125 kleinere Blessuren mussten von den Sanitätern auf dem Schützenplatz versorgt werden. Die beiden Rettungswagen am Gildetor transportierten am Freitag und am Samstag 19 Besucher in die Klinik.</p>
<p>Beim Schützenausmarsch am Sonntag kam es erst gegen Ende zu einem erhöhten Einsatzaufkommen. Im Streckenverlauf und auf dem Schützenplatz wurden bis 14.30 Uhr 17 kleinere Versorgungen vor Ort durchgeführt. Fünf Besucher wurden mit dem Rettungswagen in eine Klinik transportiert, davon einmal ein Patient mit Notarztbegleitung. „Das warme, drückende Wetter trug zu einem erhöhten Einsatzaufkommen bei“, so die DRK-Einsatzleiterin Wiebke Wuttig. „Trotzdem sollte gerade bei diesen Temperaturen auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr mit alkoholfreien Getränken geachtet werden“, erläutert Wuttig.</p>
<p>Das DRK hatte entlang der Strecke des Schützenausmarsches zahlreiche automatisierte-externe Defibrillatoren (AED) im Einsatz, um bei lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen schnellstens fachgerechte Hilfe leisten zu können. Zum Einsatz kamen sie jedoch nicht.</p>
<p>Erstmals ritten am Ende des Zuges zusätzlich zur Polizeireiterstaffel auch zwei Sanitäterinnen der Reiterstaffel des DRK-Region Hannover mit, um bei eventuellen Notfällen zu helfen.</p>
<p>Das DRK-Region Hannover war beim Schützenausmarsch mit einer örtlichen Einsatzleitung, 80 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, elf Rettungswagen, drei Notarzteinsatzfahrzeugen und zehn Krankenwagen im Einsatz.</p>
<p>Auch in den nächsten Tagen sind bis zu 15 ehrenamtliche Sanitäter und zwei Rettungswagen des DRK von 14:00 Uhr bis 02:00 Uhr am Gildetor im Dienst. Ziel des Einsatzkonzeptes ist eine Entlastung des regulären Rettungsdienstes und der Kliniken in Hannover.</p>
<p>DRK-Einsatzleiterin Wiebke Wuttig rät den Besuchern des Schützenfestes: &quot;Festes Schuhwerk, ein paar Stücke Obst und eine Literflasche Wasser sind die besten Begleiter für ungetrübte Stunden auf dem Schützenplatz.“ Gegen ein kühles Bier und eine Bratwurst ist laut Wuttig nichts einzuwenden, solange die anderen Mahlzeiten vollwertig sind und über den Tag verteilt immer wieder ausreichend Wasser getrunken wird. Besonders bei hohen Temperaturen sei es wichtig, ausreichend zu trinken, weil mit erheblichen Flüssigkeitsverlust durch Schwitzen kommt. (hent)</p>]]></content:encoded>
			
			<author>hentschel@presse.drk-hannover.org</author>
			<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 17:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>17/2010 - DRK einsatzbereit auf dem Schützenfest</title>
			<link>http://drkhannover.org/index.php?id=pressemitteilungen2010&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=32&#38;cHash=695151e4f8398feb737b0959904431a6</link>
			<description>Wenn andere feiern, sind die ehrenamtlichen Sanitäter des DRK-Region Hannover im Notfall schnell...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hannover - In den kommenden zehn Tagen steht für das Deutsche Rote Kreuz der Region Hannover alles im Zeichen des weltgrößten Schützenfestes.</p>
<p>An der Strecke des Schützenausmarsches am Sonntag durch Hannovers Innenstadt sind elf Rettungswagen, vier Notärzte, elf Krankenwagen sowie fast 100 Sanitäter im Einsatz. Die Einsatzkräfte gehen von einem erhöhten Einsatzaufkommen aufgrund der zu erwartenden wärmen Witterungsverhältnisse während des Umzuges aus.</p>
<p>So sollten sich die Zuschauer als auch die Schützen möglichst eine längere Einwirkung der Hitze vermeiden. &quot;Gerade bei dem warmen Wetter&quot;, empfiehlt die Notärztin und Internistin Tanja Fahrenhorst vom DRK-Region Hannover, &quot;sollte auf übermäßigem Genuss alkoholischer Getränke verzichtet werden.&quot; Festes Schuhwerk, ein paar Stücke Obst und eine Literflasche Wasser sind laut Fahrenhorst die besten Begleiter für ungetrübte Stunden auf dem Schützenfest. Besucher, insbesondere kleine Kinder und Säuglinge, sollten die direkte Sonneneinstrahlung meiden und eine Kopfbedeckung tragen. Zudem sollten die Gäste statt Alkohol ausreichend Mineralwasser oder Fruchtschorlen trinken.</p>
<p>&quot;Innerhalb weniger Minuten können die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer jeden Einsatzort entlang der Ausmarschstrecke erreichen&quot;, beschreibt DRK-Einsatzleiterin Wiebke Wuttig das Einsatzkonzept. &quot;Wir haben zahlreiche automatisierte-externe Defibrillatoren (AED) im Einsatz, um bei lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen schnellstens lebensrettende Hilfe leisten zu können.&quot;</p>
<p>Auch während des gesamten Schützenfestes sind auf dem Schützenplatz am Gildetor eine mobile Sanitätsstation und zwei Rettungswagen stationiert. Die Sanitäter des DRK sind ständig auf dem Platz präsent, um im Notfall schnell vor Ort zu sein. Gerade an den Wochenenden und nach den Public Viewings zur Fußball-WM rechnet das DRK mit einem erhöhten Einsatzaufkommen. &quot;Wir können innerhalb kurzer Zeit aus den verschiedenen Teilen der Region weitere Einsatzkräfte nachalarmieren&quot;, so der Leiter der DRK-Ehrenamtlichen in der Region Hannover Michael Meyen.</p>
<p>&quot;Unser Einsatzkonzept sieht vor, die umliegenden Kliniken und den öffentlichen Rettungsdienst zu entlasten&quot;, erklärt Meyen die Einsatzstrategie für die nächsten zehn Tage. Dank der präventiven Maßnahmen von Polizei und Ordnungsamt Hannover verzeichnete das DRK-Region Hannover in den letzten Jahren die Zahlen alkoholbedingter Notfälle von Jugendlichen im Bereich des Schützenplatzes einen Rückgang. (hent)</p>]]></content:encoded>
			
			<author>hentschel@presse.drk-hannover.org</author>
			<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 17:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>16/2010 - Ehrenamtliche DRK-Retter erhalten zwei neue Einsatzfahrzeuge</title>
			<link>http://drkhannover.org/index.php?id=pressemitteilungen2010&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=30&#38;cHash=c45472723f8b25d95822713e0efdddd4</link>
			<description>Helfer aus Springe freuen sich auf kommende Aufgaben </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Springe - Endlich ist es soweit: Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des DRK-Region Hannover in Springe konnten Anfang diesen Jahres ihre beiden neuen Krankentransportwagen (KTW) in Dienst nehmen.</p>
<p>&quot;Wir freuen uns, dass wir in Springe zwei neue Einsatzfahrzeuge in Dienst stellen können&quot;, erklärt Christian Niemüller, zuständiger DRK-Abschnittsleiter. Die neuen Krankenwagen wurden durch die DRK-Region Hannover finanziert, wobei einer der beiden bisher im hauptamtlichen Rettungsdienst auf der DRK-Rettungswache in Hannover eingesetzt wurde. Der andere KTW ist ein Geländekrankenwagen (GKTW) und stammt aus Beständen der Bundeswehr. &quot;Dort sind diese Fahrzeuge als &quot;Krankenkraftwagen&quot; im Einsatz&quot;, erklärt Ulrich Tegtmeier, Leiter des Einsatzzuges in Springe, und fügt stolz hinzu: &quot;und nur sehr wenige dieser Krankenwagen sind im Katastrophenschutz im Dienst.&quot;</p>
<p>Das Fahrzeug sei ursprünglich bei der Feuerwehr der Bundeswehr im Einsatz gewesen und direkt bei der Verwertungsgesellschaft des Bundes (VEBEG) ersteigert worden, so Tegtmeier. Dem Kauf folgten zunächst zahlreiche Umbauarbeiten seitens der Ehrenamtlichen. Das Fahrzeug wurde innen und außen komplett gereinigt. Im Anschluss erfolgte die Umlackierung von olivgrün zu weiß und die Beklebung mit den typischen leuchtroten Streifen und DRK-Schriftzügen. Zu guter Letzt wurde der Patientenraum im GKTW durch die Helfer auf die Bedürfnisse angepasst und mit medizinischen Geräten und Sanitätsmaterial ausgestattet.</p>
<p>Im Normalfall hat das Fahrzeug nur einen Liegeplatz, im Notfall können allerdings auch mal zwei Patienten transportiert werden. Mit Notfallrucksack, Absaugpumpe und Beatmungsgerät ist dabei für bestmögliche medizinische Betreuung gesorgt.</p>
<p>Die Besonderheit dieses Fahrzeugs - die Geländegängigkeit - erleichtert den Helferinnen und Helfer die Arbeit im nahe gelegenen Deister und an anderen unwegsamen Orten. Verletzte können mit diesem KTW optimal aus schwierigem Gelänge, beispielsweise dem Deister, geholt und dann an den regulären Rettungsdienst übergeben werden.</p>
<p>&quot;Beide Fahrzeuge stehen für Sanitätsdienste und für die Schnelleinsatzgruppe bei Großschadensfällen zur Verfügung&quot;, erklärt der DRK-Regionsbereitschaftsleiter Michael Meyen. Den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer aus Springe ist allerdings nur eines wirklich wichtig: Endlich können sie wieder gut ausgerüstet den kommenden Diensten und Einsätzen begegnen. (hent)</p>]]></content:encoded>
			
			<author>hentschel@presse.drk-hannover.org</author>
			<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>15/2010 - DRK und DLRG gemeinsam auf dem Maschsee im Einsatz</title>
			<link>http://drkhannover.org/index.php?id=pressemitteilungen2010&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=29&#38;cHash=a6738bbe2c6f974f9dd4795b3876aa86</link>
			<description>Ehrenamtliche Helfer beider Organisationen sichern das Drachenbootrennen ab</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hannover -&nbsp; Die DRK-Region Hannover ist gemeinsam mit der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) aus dem Bezirk Hannover-Stadt mit den Ortsgruppen Misburg, Anderten sowie sechs Kameraden von der DLRG Wilhelmshaven für den Sanitätsdienst zu Wasser als auch zu Lande während des Drachenbootfestivals zuständig.</p>
<p>&quot;Wir kümmern uns mit insgesamt 50 Ehrenamtlichen beider Organisationen während der drei Veranstaltungstage rund um die Uhr um die sanitätsdienstliche Versorgung aller Teilnehmer und Zuschauer&quot;, erklärten die Einsatzleiter Maik Eickmann (DRK) und Daniel Kurowski (DLRG). &quot;Dafür haben rund 35 Helfer tagsüber und sechs Helfer nachts im Einsatz. Auch die Abendveranstaltung in der AWD-Hall wird von uns betreut.&quot;</p>
<p>Auf dem gesamten Veranstaltungsgelände rund um den Maschsee sind zwei mobile Sanitätsstationen und ein Rettungswagen im Einsatz. Die ehrenamtlichen Helfer versorgten rund 33 Patienten mit&nbsp;Prellungen und kleineren Schnittwunden bis hin zu Kreislaufproblemen in den mobilen Sanitätsstationen.</p>
<p>Hierbei wurde wieder einmal die gute Zusammenarbeit der beiden Organisationen sichtbar, als beispielsweise DLRG-Ärztin Verena Kurscheidt und DRK-Rettungsassistent Arne Häsener am Montag drei Patientinnen mit Kreislaufproblemen und Atemnot gemeinsam parallel versorgten.</p>
<p>&quot;Insgesamt haben wir drei DLRG-Boote und zwei DRK-Boote auf dem Maschsee bei den jeweiligen Rennen im Einsatz&quot;, erklärten die Einsatzleiter, &quot;Wir besetzen aufgrund der jahrelangen sehr guten Zusammenarbeit die Rettungsboote mit gemischten Teams von DLRG und DRK.&quot; In der gemeinsamen Einsatzleitung am Nordufer laufen bei Eickmann und Kurowski alle Fäden zusammen.</p>
<p>Wie bei vielen Wassereinsätzen arbeiten DRK-Region Hannover und die DLRG aus dem Bezirk Hannover-Stadt, auch über Pfingsten Hand in Hand zusammen. (hent)</p>]]></content:encoded>
			
			<author>hentschel@presse.drk-hannover.org</author>
			<pubDate>Mon, 24 May 2010 16:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>14/2010 - Ruhiger Himmelfahrtstag für das DRK-Region Hannover</title>
			<link>http://drkhannover.org/index.php?id=pressemitteilungen2010&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=24&#38;cHash=acf9297a85c64f7b504a026a330bdf19</link>
			<description>Reiterstaffel, Boote und Sanitäter waren zur Erstversorgung von Besuchern im Deister und auf dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>REGION HANNOVER - Die Sanitäter der Reiterstaffel versorgten im Bereich des Deisters drei Besucher. Vier weitere Besucher mit kleineren Verletzungen benötigten die Hilfe des DRK und wurden mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. &quot;Zudem wurden die DRK-Einsatzkräfte zu mehreren kleineren Versorgungen gerufen&quot;, so DRK-Einsatzleiter Christian Niemüller.</p>
<p>Das DRK führte den Einsatz in enger Absprache mit der Polizei und der Rettungsleistelle und Koordination mit der örtlichen Einsatzleitung der Polizei durch. &quot;Erfahrungen konnten bereits in den letzten Jahren miteinander gesammelt werden&quot;, so Niemüller, da das DRK bereits im dritten Jahr die Bereitstellung an dem Himmelfahrtstag im Bereich des Deisters übernahm.</p>
<p>Allradangetriebene Krankenwagen und die Reiterstaffel des DRK können in dem unwegsamen Gelände des Deisters schnell eine Einsatzstelle erreichen. Nach der Erstversorgung der Patienten durch das DRK erfolgte eine Übergabe an den regulären Rettungsdienst. Auch zwei Boote der DRK-Wasserwacht waren im Bereich Seelze, Lohnde, Wunstorf und Garbsen auf dem Mittellandkanal im Einsatz. &quot;Bis 20.00Uhr hatten die Boote keine Einsätze zu verzeichnen&quot;, so Niemüller.</p>
<p>Das DRK-Region Hannover aus dem Bereich Empelde und Springe war mit einem Einsatzleiter und Einsatzleitwagen, drei allradangetriebenen Krankenwagen und zwei Rettungswagen, zwei Booten auf dem Mittellandkanal, sechs Reitern und insgesamt 30 Helferinnen und Helfern im Einsatz. (hent)</p>]]></content:encoded>
			
			<author>hentschel@presse.drk-hannover.org</author>
			<pubDate>Thu, 13 May 2010 11:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>13/2010 - Alarm am Freibad Empelde</title>
			<link>http://drkhannover.org/index.php?id=pressemitteilungen2010&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=23&#38;cHash=ac3a5ad1c3f837a0e776e2fba758a078</link>
			<description>Gemeinsame Gefahrgutübung der Stadtfeuerwehr Ronnenberg mit dem DRK-Region Hannover aus Empelde.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ronnenberg/Empelde – Aufgrund einer defekten Rohrleitung an der Filteranlage des Freibades Empelde trat am Donnerstagabend (06. Mai) Chlorgas aus und verletzte eine unbekannte Anzahl von Personen. Die daraufhin alarmierte Feuerwehr Empelde forderte gegen 18:15 Uhr den Gefahrgutzug der Stadt Ronnenberg, das DRK-Region Hannover und das Technische Hilfswerk (THW) Ronnenberg. Zusätzlich kamen auch der Gerätewagen Messtechnik des Brandabschnitts 2 der Feuerwehr Seelze sowie der Gefahrgutzug der Feuerwehr Gehrden aus Ditterke und ein Gerätewagen Atemschutz der Feuerwehrtechnischen Zentrale aus Ronnenberg zum Einsatz.</p>
<p>Die Schnelleinsatzgruppe des DRK-Region Hannover aus Empelde richtete im Umkleidebereich des Freibades eine Patientenablage ein, um verletzte Personen zu versorgen. An der Einsatzstelle riefen Verletzte um Hilfe oder irrten auf dem Freibadgelände umher, ein Arbeiter lag bewußtlos im Bereich der Filteranlage. Nebelschwaden stellen austretendes Gas dar. Die Feuerwehr rettete insgesamt sechs Personen unter schwerem Atemschutz und gasdichten Chemikalienschutzanzügen. Die Gefahrenzone wurde großflächig abgesperrt und mit Hilfe von Wasserwänden wurde die Ausbreitung der Gaswolke verhindert. Nachdem alle Personen gerettet waren, mußte das Leck in einer Rohrleitung mit Hilfe eines pneumatischen Dichtkissens geschlossen werden.</p>
<p>Nach einer Dekontamination durch die Gefahrgutspezialisten der Feuerwehr und des THW konnte das DRK die Verletzten erstversorgen und zum Transport in Kliniken registrieren. Die Verletztendarsteller des DLRG Empelde waren bedarfsgerecht durch die Gruppe &quot;Realtische Notfalldarstellung Hannover&quot; geschminkt worden.</p>
<p>Der Übungsleiter der Feuerwehr Bernd Kmiec-Schulz zeigte sich mit dem Übungsverlauf hoch zufrieden. Erstmalig übten Kräfte des Gefahrgutzuges der Stadt Ronnenberg mit Kräften des Gefahrgutzuges aus Gehrden. Im Einsatz befanden sich neben dem DRK die alle Ortsfeuerwehren aus dem Stadtgebiet Ronnenberg. Unterstützung erfolgte auch durch die Gefahrgutgruppe Stadtfeuerwehr Gehrden sowie durch die Feuerwehr Seelze mit dem Gerätewagen Messtechnik und das THW Ronnenberg.</p>
<p>Das DRK-Region Hannover aus Empelde war mit insgesamt neun Einsatzkräften und vier Einsatzfahrzeugen im Einsatz. (hent)</p>]]></content:encoded>
			
			<author>hentschel@presse.drk-hannover.org</author>
			<pubDate>Sat, 08 May 2010 18:00:00 +0200</pubDate>
			
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